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Produktentwicklung

Toxikologische Studien

Im Auftrag unserer Kunden koordinieren und realisieren wir Kurz- und Langzeitstudien an Labortieren zur Bewertung von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Chemikalien. Dafür stehen neben Mäusen und Ratten auch Kaninchen und Beagle zur Verfügung.

Unsere Forschungsfelder reichen von der akuten über chronische bis hin zu genetischer und erblich bedingter Toxikologie.

Akute Toxikologie

    Typische Darreichungsformen:
  • parenteral - intramuskulär, intravenös, intraperitoneal
  • oral
  • dermal

    Mögliche Forschungsbereiche:
  • Irritationen von Augen und Haut
  • orale, dermale und generelle Toxizität
  • allergische Reaktionen der Haut
  • vaginale Irritationen

    Verfügbare Labortiere:
  • Mäuse
  • Ratten
  • Kaninchen
  • Meerschweinchen

    Richtlinien nach OECD:
  • akute orale Toxizität: 401, 425, 420, 423 B.1
  • akute dermale Toxizität, Ratten: 402 B3
  • akute dermale Toxizität, Kaninchen: 404 B.4
  • akute Irritation der Augen: 405 B5
  • allergische Reaktionen der Haut, Meerschweinchen: 406 B.6


Subchronische und chronische Studien
Subchronische und chronische Studien, die von uns an Nagetieren und Hunden durchgeführt werden, entsprechen den internationalen regulatorischen Studienrichtlinien und integrieren alle Toxizitätsprotokolle der OECD.

    Richtlinien nach OECD:
  • mehrfache Dosis oraler Toxizität, Nagetier, 28d: 407 B.7
  • mehrfache Dosis oraler Toxizität, Nagetier, 90d: 408 B.26
  • mehrfache Dosis oraler Toxizität, Beagle (Hund), 90d: 409 B.27
  • mehrfache Dosis oraler Toxizität, Ratte, 21/28d: 410 B.9
  • chronische orale Toxizität, Beagle (Hund), 180d: 452 B.30
  • chronische orale Toxizität, Ratte, 180d: 452 B.30


Fortpflanzungsstudien und Entwicklungsstudien

    Richtlinien nach OECD:
  • Toxizitätsstudien zur pränatalen Entstehung: 414 B.31
  • Fortpflanzungsstudien zur ersten Generation: 415 B.34
  • Fortpflanzungsstudien zur zweiten Generation: 416 B.35

    Verfügbare Labortiere:
  • Ratten
  • Kaninchen


Genetische Toxikologie
Unser Spektrum an Forschungsmöglichkeiten zur genetischen Toxikologie entspricht den Anforderungen von ICH, OECD, FDA und OPPTS

  • biologischer Mutagenitätstest (AMES)
  • Untersuchungen von Genmutationen an Zellen von Säugetieren - in vitro
  • zytogenetische Experimente - in vitro
  • DNA Wiederherstellungstest
  • Experimente zur Chromosomenanalyse - in vivo
  • Untersuchungen von Chromosomenaberationen

    Richtlinien nach OECD:
  • biologischer Mutationstest (AMES): 472 B.13
  • zytogenetische Experimente an Zellen von Säugetieren - in vitro: 473 B. 10
  • zytogenetische Experimente am Knochenmark von Säugetieren - in vivo: 475 B.11
  • Genmutationen an Zellkulturen von Säugetieren: 476 B.17


Pharmakologische Studien


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